Johan
Parde

Johan Parde

In Schweden geboren und aufgewachsen. Seit 12 Jahren im Ausland wohnend. Überwiegend im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz, mit ein paar Ausnahmen (1 Jahr in Paris und insgesamt 6 Monate in Kuba und Brasilien). Dies spiegelt sich auch in meiner Kunst wieder, die sich durch Farbwahl, Komposition und Zusammensetzung verschiedenster Materialien auszeichnet. Suchend, sammelnd und verknüpfend, Einen Modularen Prinzip durchaus vergleichbar entwickeln sich meine Gestaltungskonzepte. Oft durch Experimente mit Unterschiedliche Substanzen und Methoden des Farbauftrags forme ich eine Struktur, die dann kompositorisch und im Hinblick des Bildformat eine Einheit darstellt. Das Ergebnis und seine Bedeutung lasse ich natürlich die Zuschauer selber beurteilen. Meine eigene Erwartungen betreffend der Qualität sind aber zu hoch um je völlig zufrieden zu werden. Um Frank Stella zu zitieren: „I won’t sign crappy Art“. Kritisch meines Schaffens gegenüber zu sein ist mein aller Wertvollste Zugang. Es dienst als Antrieb jedes mal mich selbst zu übertreffen.

Hauptsächlich widme ich mir die Ölmalerei aber bin auch Bildhauerisch tätig.

Ausserdem habe ich ein Faible für das bauen von unbequemen Sitzmöbel die aber Optisch besser abschneiden als praktisch. Das ist auch genau dass was mir mit der Kunst immer wieder zu Begeisterung bringt. Dass etwas völlig unbrauchbares sein Publikum so faszinieren kann und zur Debatte führen kann. Kunstwerke die zur Diskussion führen sind die wahren Schätze der Gesellschaft. Kunst verändert die Politik, Kunst legt der Weg zur Erfindungen und Innovation. Kunst befreit und beruhigt die Seele.