Thomas
Brunnschweiler

Thomas Brunnschweiler

Kontakt

Thomas Brunnschweiler
Mehlackerstrasse 11
CH-4153 Reinach

Biografie

1954

  • in Basel geboren  Jugend in der Ostschweiz, Maturität in St. Gallen Studium der Germanistik und Theologie in Zürich, Lehrtätigkeit

1989

  • Doktorat in älterer deutscher Literatur  Arbeit an der vierbändigen Auswahl der Schriften Zwinglis (Mitherausgeberschaft, 1995)

1998

  • Eintrag im Guinness Buch der Rekorde: Längstes deutsches Anagrammgedicht

1999

  • Literarisches Debut mit Erzählband „Perpetuum fumabile“ Mehrere Anagrammpublikationen

2006

  • mit Heini Gut 1. Deutschschweizer Anagrammpreis


Freischaffender Autor und Journalist, Beirat des Jahreskalenders „Dr. Schwarzbueb“, Vorstandsmitglied der Gesellschaft des Museums für Spielautomaten Seewen (GMS)

Bibliografie

Buchveröffentlichungen, Monographien

Johann Jakob Breitingers "Bedencken von Comoedien oder Spilen", Die Theaterfeindlichkeit im Alten Zürich, Edition – Kommentar – Monographie (Dissertation, Zürcher Germanistische Studien, Bd. 17), Bern: Verlag Peter Lang 1989.

Thomas Brunnschweiler und Samuel Lutz (Hrsg.), Huldrych Zwingli, Schriften [in 4 Bänden], Zürich: Theologischer Verlag Zürich 1995. [Mitherausgeberschaft, philologische Beratung, Übersetzung und Einleitung von Band 2, Register]

Perpetuum fumabile, Cigarren machen Geschichte(n), Basel: GS-Verlag 1999.
Am Anfang war das Wort – am Ende Woerterbuch, Anagramme mit einem Nachwort versehen, Basel: fehlerpfleger und Kreativwerkstatt 2003.

Naive Eva in Evian. Anagrammgedichte, Alpnach: Verlag Martin Wallimann 2004.
Der letzte Traum, Erzählungen, Zürich: Pano Verlag 2006.

Nomen est omen. Namensanagramme, Basel: fehlerpfleger und Kreativwerkstatt 2007.
Raucherfreuden, Zürich: Kontrast Verlag 2007.

Alltagsworte. Anagramme, Alpnach: Verlag Martin Wallimann 2009.

Buchbeiträge

Ein Grenzgänger ist kein Terrorist, in: Walter Buess, Markus Häberlin, Simone Kurz (Hrsg.), Grenzlichter, Künstlerisches Schaffen am Rand, Basel: Christoph Merian Verlag 2004, S.86-87 und 89.

Magie, Manie, Manier. Versuch über die Geschichte des Anagramms, in: Max Christian Graeff (Hrsg.), Die Welt hinter den Wörtern. Anagramm-Anthologie, Alpnach: Verlag Martin Wallimann, 2004, S. 17-86.

Johann Jakob Breitinger und die Theaterfeindlichkeit im Alten Zürich, in: Anett Lütteken und Barbara Mahlmann-Bauer (Hrsg.), Johann Jakob Bodmer und Johann Jakob Breitinger im Netzwerk der europäischen Aufklärung, Göttingen: Wallstein Verlag 2009, S.297-313.

Versuch über die Verrasterung der Welt, in: Kreativwerkstatt (Hrstg.), Raster und Formen, Alpnach: Verlag Martin Wallimann, 2013.

Blau dies Lachen, 52 Dada-Anagramme, Edition 8, Zürich 2016 (Einleitung und Gedichte)

Mitgliedschaften

•    Basler Künstlergesellschaft (BKG)
•    Autoren der Schweiz (A-d-S)
•    Gruppe Signat(h)ur
•    Literaturport (www.literaturport.de)

Sporadische Ausflüge in die bildende Kunst
•    Collagen (z.B. in Raster und Formen, s.o.)